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GIBs Umzug in The SUMMIT

Stefan Theis im Serverraum

Der Empfangsbereich

Peter Luckenbach

Den Kraftakt Hand in Hand gemeistert

Der Umzug in einen Neubau ist bereits auf privater Ebene eine Herausforderung und will gut geplant sein. Wenn neben rund 150 Mitarbeitern mitsamt 250 Kartons auch 5.000 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) auf Serverhardware umziehen müssen, ist besonders gute Planung gefragt. Der Umzug der GIB in das neue Hightech-Zentrum The SUMMIT in Siegen war ein Kraftakt, der durch gutes Teamwork hervorragend gelungen ist.

Siegen, Donnerstag, den 21. März 2019 um 16 Uhr: im Technologiezentrum, dem jahrelangen Domizil der GIB, fällt der sprichwörtliche Hammer. Alle Mitarbeiter haben ihre Arbeitsmittel in Kartons gepackt, diese passend beschriftet, ihre Lieblingstasse sowie ihr Notebook eingepackt und müssen jetzt das Gebäude verlassen, damit das Umzugsteam loslegen kann. Rund 50 GIB-ler haben sich freiwillig gemeldet, um den Umzug an diesem Wochenende zu unterstützen und dort mit anzupacken, wo die Zuständigkeit des beauftragten Umzugsunternehmens endet. Ihre Aufgabe: dafür sorgen, dass am Montagmorgen jeder an seinen neuen Arbeitsplatz gehen und weiterarbeiten kann. „Dass das so lückenlos geklappt hat, ist dem unglaublich großen Engagement der Kollegen geschuldet. Hier hat wirklich jeder Hand in Hand gearbeitet, das war richtig klasse“, resümiert Peter Luckenbach, Director Finance & Central Management ifm solutions, der den Umzug der GIB mitorganisiert hat. „Am Montag konnte jeder an seinen neuen Arbeitsplatz gehen, das Notebook aufklappen und den Telefonhörer in die Hand nehmen, um das übliche Tagesgeschäft weiterführen zu können.“ Und natürlich zwischendurch Kartons auspacken. „Auch das hat super funktioniert. Mit nur ganz verschwindend geringen Ausnahmen ist jeder Karton im richtigen Büro angekommen“ erzählt Peter Luckenbach weiter. Neben Kartons mit Aktenordnern, Tackern und Büroklammern ist natürlich die technische Seite eines Umzugs eines Softwareunternehmens eine wichtige und besondere Herausforderung. Aber auch der Manager der GIB IT-Services, Stefan Theis, zieht ein positives Fazit: „Mit eigener Rechenzentrums-Hardware und knapp 400 Remote-Verbindungen zu unseren Kunden umzuziehen ist eine besondere technische Herausforderung, die viel Vorbereitung und Arbeiten am Abend und am Wochenende notwendig gemacht hat. Aber wir sind sehr zufrieden mit dem Umzug und ich bin sehr stolz auf mein Team, das in der heißen Phase eine große Flexibilität an den Tag gelegt hat.“ IT-seitig haben die Vorbereitungen zum Umzug bereits ein Dreivierteljahr im Voraus begonnen. Nur so konnte sichergestellt werden, dass am Umzugswochenende alles reibungslos funktioniert und sowohl mögliche Kundensupportanforderungen, als auch die täglichen Aufgaben der Kollegen nahezu ohne Einschränkungen bearbeitet werden konnten. Aber: es ist noch einiges zu tun. „Im Prinzip ist es wie bei einem Umzug im privaten Rahmen auch – wenn der physische Umzug vorbei ist, gibt es immer noch viele Dinge, die erst nach und nach erledigt werden können und müssen. Nur, dass eben die Größenordnung eine andere ist“, sagt Peter Luckenbach, „wir freuen uns aber auf jeden Fall, dass wir jetzt in diesem tollen Gebäude gemeinsam arbeiten und weiter wachsen können.“ Und dafür bietet das SUMMIT die optimalen Voraussetzungen. Mit insgesamt 450 Arbeitsplätzen, einer eigenen Kantine, eigenem Fitnessraum und einem eigenen Rechenzentrum, das mit einer Sauerstoffreduktionsanlage und eigener Notstromversorgung ausgestattet und gesichert ist. „Wir haben hier sehr gute Voraussetzungen für unsere internen Systeme und sind damit bestens gewappnet für die Zukunft“, sagt Stefan Theis. 

Und wann können wir Sie im SUMMIT begrüßen?

www.summit-siegen.de

 

Von Janine Wolski

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